ūüĎ∂ūüŹĽūüĎ∂ūüŹĽ3ÔłŹ‚É£ Dop¬≠pel¬≠va¬≠d¬≠der schn√ľrt Drei¬≠er¬≠pack 3ÔłŹ‚É£ūüĎ∂ūüŹĽūüĎ∂ūüŹĽ

FC Borus­sia Bran­den­burg Wer­de­raner FCFC II 3:0 (1:0)

Borus¬≠sen¬≠tore: Julian ‚ÄěEltern¬≠teil¬≠zeit‚Äú Schwandt (8‚Äė, 54‚Äė, 55‚Äė)

Bei fros¬≠ti¬≠gen Tem¬≠pe¬≠ra¬≠tu¬≠ren emp¬≠fin¬≠gen die Borus¬≠sen die Bran¬≠den¬≠burg¬≠li¬≠ga¬≠re¬≠serve des Wer¬≠de¬≠raner FC Vik¬≠to¬≠ria auf dem Kunst¬≠ra¬≠sen. Wie zu die¬≠ser Jah¬≠res¬≠zeit √ľblich hatte das Trai¬≠ner¬≠ge¬≠spann einige Krank¬≠heits- und Ver¬≠let¬≠zungs¬≠aus¬≠f√§lle zu kom¬≠pen¬≠sie¬≠ren, konnte aber, auch dank Unter¬≠st√ľt¬≠zung aus der Zwei¬≠ten, einen schlag¬≠kr√§f¬≠ti¬≠gen Kader auf¬≠fah¬≠ren. Aber auch die G√§ste sorg¬≠ten f√ľr eine √úber¬≠ra¬≠schung, schm√ľck¬≠ten sie ihren Kader doch mit einem regio¬≠nal renom¬≠mier¬≠ten Edel¬≠st√ľr¬≠mer aus dem Ver¬≠bands¬≠li¬≠gaka¬≠der aus. Ein Umstand, der klei¬≠nere tak¬≠ti¬≠sche Anpas¬≠sun¬≠gen n√∂tig machte.

Wer¬≠der zeigte sich von Beginn an grif¬≠fig und rus¬≠ti¬≠kal in den Zwei¬≠k√§mp¬≠fen und ver¬≠suchte, so den Bran¬≠den¬≠bur¬≠ger Spiel¬≠auf¬≠bau zu st√∂¬≠ren. Davon lie¬≠√üen sich die Borus¬≠sen aber nicht beir¬≠ren, sie hiel¬≠ten phy¬≠sisch dage¬≠gen und √ľber¬≠nah¬≠men nach und nach die Spiel¬≠kon¬≠trolle. Diese konnte dann auch schnell in Z√§hl¬≠ba¬≠res umge¬≠m√ľnzt wer¬≠den. Flo¬≠rian Otto setzte sich in der ach¬≠ten Minute auf dem rech¬≠ten Fl√ľ¬≠gel durch und fand per Flanke den lau¬≠ern¬≠den Julian Schwandt, der tro¬≠cken zur fr√ľ¬≠hen F√ľh¬≠rung voll¬≠streckte. Auch in der Folge blieb man am Dr√ľ¬≠cker. Vor allem Daddy Schwandt war von der geg¬≠ne¬≠ri¬≠schen Ver¬≠tei¬≠di¬≠gung nicht in den Griff zu krie¬≠gen und auch die Achse um die Edel¬≠schni¬≠cker Simon Br√ľgg¬≠mann, Flo¬≠rian Otto und Kapi¬≠t√§n Jonas Pichel¬≠bauer kom¬≠bi¬≠nierte sich mehr¬≠fach sehens¬≠wert durch die geg¬≠ne¬≠ri¬≠schen Rei¬≠hen. Wie¬≠der ein¬≠mal zeigte man sich aber im Abschluss zu inkon¬≠se¬≠quent und ver¬≠s√§umte es mehr¬≠fach, den zwei¬≠ten Tref¬≠fer nach¬≠zu¬≠le¬≠gen. Hin¬≠ten ver¬≠tei¬≠dig¬≠ten die Borus¬≠sen Angriffe des Geg¬≠ners in der Regel reso¬≠lut weg und √ľber¬≠stan¬≠den auch diverse klei¬≠nere Drang¬≠pha¬≠sen schad¬≠los. In der 40. Minute muss¬≠ten die Wer¬≠de¬≠raner dann auch noch eine gelb-rote Karte schlu¬≠cken, was den Bran¬≠den¬≠bur¬≠gern noch mehr R√§ume er√∂ff¬≠nete. In Erman¬≠ge¬≠lung wei¬≠te¬≠rer Tref¬≠fer ging es aber mit der knap¬≠pen F√ľh¬≠rung in die Kabine.

Im zwei¬≠ten Abschnitt lie√ü Borus¬≠sia nun gar¬≠nichts mehr anbren¬≠nen und setzte Wer¬≠der dau¬≠er¬≠haft unter Druck. Es dau¬≠erte aber noch bis zur 54. Minute, ehe die F√ľh¬≠rung end¬≠lich aus¬≠ge¬≠baut wer¬≠den konnte. Der Tor¬≠h√ľ¬≠ter der G√§ste traf einen Absto√ü nur unzu¬≠rei¬≠chend, wodurch das Leder vor den F√ľ√üen von Julian Schwandt lan¬≠dete, der gewohnt tor¬≠w√ľ¬≠tig los¬≠ga¬≠lop¬≠pierte und dem Kee¬≠per im Eins-gegen-Eins keine Chance lie√ü. Nur eine Minute sp√§¬≠ter folgte das 3:0. Flo¬≠rian Otto brachte, wie schon h√§u¬≠fi¬≠ger in der Par¬≠tie, eine stark getre¬≠tene Ecke in den Straf¬≠raum, die Julian Schwandt am zwei¬≠ten Pfos¬≠ten ein¬≠k√∂pfte. Dies bedeu¬≠tete die Vor¬≠ent¬≠schei¬≠dung, da von den G√§s¬≠ten kaum noch ein Auf¬≠b√§u¬≠men zu ver¬≠neh¬≠men war und Borus¬≠sia nun sicht¬≠lich Spa√ü am sch√∂¬≠nen Spiel fand. Welle um Welle bran¬≠dete auf den Wer¬≠de¬≠raner Straf¬≠raum, doch h√§u¬≠fig zeigte man sich in den ent¬≠schei¬≠den¬≠den Momen¬≠ten zu fah¬≠rig. Am Ende konnte den¬≠noch ein sou¬≠ve¬≠r√§¬≠ner Heim¬≠sieg ein¬≠ge¬≠fah¬≠ren werden.

Nach der Par¬≠tie fand Trai¬≠ner Stef¬≠fen Kirch¬≠ner vor allem lobende Worte f√ľr die Leis¬≠tung sei¬≠ner Mann¬≠schaft: ‚ÄěMein Team zeigte gegen einen ver¬≠st√§rk¬≠ten Geg¬≠ner eine sou¬≠ve¬≠r√§ne Vor¬≠stel¬≠lung, wobei das Ergeb¬≠nis auf¬≠grund der star¬≠ken zwei¬≠ten H√§lfte, in wel¬≠cher man auch nur eine wirk¬≠li¬≠che Tor¬≠chance zulie√ü, noch h√∂her h√§tte aus¬≠fal¬≠len k√∂n¬≠nen.‚Äú. In der kom¬≠men¬≠den Woche folgt dann der Hin¬≠run¬≠den- und Jah¬≠res¬≠ab¬≠schluss. Bereits am Frei¬≠tag tritt man um 19.00 Uhr bei FSV Babels¬≠berg 74 II an.

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