A‑Junioren – FSV Ein­tracht Glin­dow 3:2 (2:2)

In einem Spiel auf mäßi­gem Niveau gin­gen die Gäste mit ihrem ers­ten Angriff in Füh­rung. Diese konn­ten die Borus­sen aber wenig spä­ter durch Maxi­mi­lian Schayna ega­li­sie­ren, nur um bald dar­auf eine wei­tere defen­sive Schlaf­ein­lage ein­zu­le­gen und wie­derum in Rück­stand zu gera­ten. Doch auch diese konnte Maxi­mi­lian Schayna kurz vor der Pause per Elf­me­ter aus­glei­chen. In der zwei­ten Hälfte bot sich den Zuschau­ern dann eine fuß­bal­le­risch äußerst fah­rige Vor­stel­lung, die vor allem durch viel Kampf geprägt war. Kurz vor dem Ende gelang Mikayel Sukia­s­yan dann der Lucky Punch aus der Distanz. Trai­ne­rin Anne Lind­ner war glück­lich über die ers­ten drei Punkte, hatte aber eini­ges zu bemän­geln. So muss drin­gend an der Ner­vo­si­tät, am Pass­spiel und an der offen­si­ven Krea­tion gear­bei­tet wer­den. Zumin­dest solide Leis­tun­gen attes­tierte sie Moritz Bar­a­bas und Jonah Frau­böse. Den­noch haben alle wacker für den Heim­dreier gekämpft.

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