FC Borus­sia Bran­den­burg II – Spg Lok/Viktoria Bran­den­burg 6:4 (3:1)

Borus­sen­tore: 2x „Sir“ Jens Söer (12‘, 23‘), Toni „Kurz­arm­hemd“ Boy­witt (33‘), Stef­fen „Safety First“ Kirch­ner (76‘), Phil­ipp „Dag­ger“ König (87‘)

Zum Kreis­klas­sen-Spit­zen­spiel emp­fing die Zweete am Sonn­tag den Lokal­ri­va­len von der Lok­to­ria. Nach kur­zer Abtast­phase schlug die Stunde des alten Man­nes und Jens Söer brachte sein Team mit einem Dop­pel­pack in Front. Diese baute Toni Boy­witt nur wenig spä­ter auf 3:0 aus. Kurz vor der Pause prä­sen­tierte sich Den­nis Prinz aber noch­mal als guter Gast­ge­ber und ver­senkte ein Geschenk im eige­nen Kas­ten. So ging es mit 3:1 in die Kabi­nen. Im zwei­ten Durch­gang erwi­der­ten die Gäste die­sen Gefal­len und ein Ver­tei­di­ger über­wand sei­nen her­aus­ei­len­den Kee­per per Kopf zum 4:1. Wie­der kurze Zeit spä­ter erhielt Lok­to­ria einen Frei­stoß in viel­ver­spre­chen­der Posi­tion zen­tral vor dem Sech­zeh­ner. Die­ser wurde unhalt­bar für Kee­per Ricardo Bengsch zum 4:2 ver­wan­delt. Wenige Minu­ten spä­ter kamen die Gäste nach einer Ecke auch noch zum 4:3 und die Zuschauer konn­ten sich auf eine span­nende Schluss­phase ein­stel­len. In der 76. Minute lan­dete dann eine Kopf­ball­ver­län­ge­rung nach Ein­wurf­flanke bei Stef­fen Kirch­ner, der am Sech­zeh­ner in aller Ruhe annahm, sich noch­mal ver­ge­wis­serte, dass die Schuss­bahn auch wirk­lich frei war und über­legt zum 5:3 ein­schoss. Den Deckel auf die Par­tie machte dann Joker Phil­ipp König der kurz vor Schluss zum 6:3 ein­köpfte. Die Gäste ver­wan­del­ten in 92. Minute zwar noch einen Elf­me­ter zum 6:4, doch die­ser sollte nur noch Ergeb­nis­kos­me­tik bedeu­ten. In einem tur­bu­len­ten Stadt­derby konnte die Mann­schaft von Denny Stübe so am Ende die Ober­hand behalten.

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