💩💦3️⃣ Dre­ckig abge­drei­ert 3️⃣💦💩

SV Ger­ma­nia Berge – FC Borus­sia Bran­den­burg 0:1 (0:0)

Borus­sen­tor: Flo­rian „The Dir­tiest“ Otto (71‘)

Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag ging es für die Borus­sia zum SV Ger­ma­nia Berge. Die Kader­pla­nung sorgte wie­der ein­mal für Stirn­run­zeln bei Trai­ner Felix Klep­zig, muss­ten diverse Aus­fälle ersetzt und zahl­rei­che Ange­schla­gene gewinn­brin­gend ver­teilt werden.

Den­noch kam man schwung­voll in die Par­tie, setzte den Geg­ner früh unter Druck und konnte sich durch gut getre­tene Stan­dards dem geg­ne­ri­schen Kas­ten zumin­dest annä­hern. Aus dem Spiel her­aus agierte Borus­sia aber oft­mals zu ner­vös in den Offen­siv­ak­tio­nen, wes­halb viele viel­ver­spre­chende Situa­tio­nen nichts ein­brach­ten. Die Haus­her­ren hin­ge­gen ver­such­ten, mit lan­gen Bäl­len zum Erfolg zu kom­men. Diese wur­den aber ent­we­der sau­ber weg­ver­tei­digt oder wur­den auf dem sei­fi­gen Geläuf zu schnell und lan­de­ten im Aus. So plät­scherte die Par­tie im wei­te­ren Ver­lauf vor sich. Kurz vor dem Pau­sen­pfiff hat­ten die Haus­her­ren die größte Chance des ers­ten Durch­gangs, als sie nach einem Eck­stoß nur den Pfos­ten tra­fen. Es ging also tor­los in die Kabinen.

In der zwei­ten Hälfte sollte sich zunächst nicht viel am mäßi­gen fuß­bal­le­ri­schen Niveau ändern. Die erste Groß­chance hat­ten hier wie­der die Gast­ge­ber, als Jonas Wag­ner einen abge­fälsch­ten Vol­ley­schuss mit einer Glanz­pa­rade ver­hin­derte. Kurze Zeit spä­ter schoss Sebas­tian Schmidt eine Direkt­ab­nahme direkt in die Arme des Ber­ger Kee­pers. In der 70. Minute konnte dann end­lich geju­belt wer­den. Willi Sto­bin­sky wurde auf dem lin­ken Flü­gel in Szene gesetzt und fand mit einem schar­fen Ball den ein­ge­lau­fe­nen Flo­rian Otto. Die­ser nahm sau­ber ab und drückte das Leder zum 0:1 über die Linie. Die Haus­her­ren pack­ten nun die Brech­stange aus und prü­gel­ten eine hohe Schippe nach der ande­ren in Rich­tung des Borus­sen­tors, was den Defen­siv­ver­bund kaum vor Pro­bleme stellte. In der Nach­spiel­zeit schaffte es doch noch­mal ein Ber­ger Akteur, durch­zu­bre­chen, fand sei­nen Meis­ter aber im sou­ve­rän agie­ren­den Wag­ner. Auch ein Frei­stoß kurz vor Schluss brachte keine Gefahr mehr und so konn­ten die Borus­sen am Ende einen wei­te­ren Sieg bejubeln.

Der Trai­ner äußerte sich nach dem Spiel wie folgt: „Grund­lage für den Aus­wärts­sieg war unsere solide Arbeit gegen den Ball. Auch wenn wir es offen­siv ver­passt haben, das Spiel vor­zei­tig zu ent­schei­den, haben wir defen­siv nur wenig zuge­las­sen und das Spiel mei­nes Erach­tens am Ende ver­dient gewon­nen.“. In der kom­men­den Woche wird es wie­der kna­ckig, emp­fängt man die hoch­ka­rä­tig besetzte Lokal­ri­va­len­re­serve vom Quenz.

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