ūüí©ūüí¶3ÔłŹ‚É£ Dre¬≠ckig abge¬≠drei¬≠ert 3ÔłŹ‚É£ūüí¶ūüí©

SV Ger¬≠ma¬≠nia Berge ‚Äď FC Borus¬≠sia Bran¬≠den¬≠burg 0:1 (0:0)

Borus¬≠sen¬≠tor: Flo¬≠rian ‚ÄěThe Dir¬≠tiest‚Äú Otto (71‚Äė)

Am ver¬≠gan¬≠ge¬≠nen Sonn¬≠tag ging es f√ľr die Borus¬≠sia zum SV Ger¬≠ma¬≠nia Berge. Die Kader¬≠pla¬≠nung sorgte wie¬≠der ein¬≠mal f√ľr Stirn¬≠run¬≠zeln bei Trai¬≠ner Felix Klep¬≠zig, muss¬≠ten diverse Aus¬≠f√§lle ersetzt und zahl¬≠rei¬≠che Ange¬≠schla¬≠gene gewinn¬≠brin¬≠gend ver¬≠teilt werden.

Den¬≠noch kam man schwung¬≠voll in die Par¬≠tie, setzte den Geg¬≠ner fr√ľh unter Druck und konnte sich durch gut getre¬≠tene Stan¬≠dards dem geg¬≠ne¬≠ri¬≠schen Kas¬≠ten zumin¬≠dest ann√§¬≠hern. Aus dem Spiel her¬≠aus agierte Borus¬≠sia aber oft¬≠mals zu ner¬≠v√∂s in den Offen¬≠siv¬≠ak¬≠tio¬≠nen, wes¬≠halb viele viel¬≠ver¬≠spre¬≠chende Situa¬≠tio¬≠nen nichts ein¬≠brach¬≠ten. Die Haus¬≠her¬≠ren hin¬≠ge¬≠gen ver¬≠such¬≠ten, mit lan¬≠gen B√§l¬≠len zum Erfolg zu kom¬≠men. Diese wur¬≠den aber ent¬≠we¬≠der sau¬≠ber weg¬≠ver¬≠tei¬≠digt oder wur¬≠den auf dem sei¬≠fi¬≠gen Gel√§uf zu schnell und lan¬≠de¬≠ten im Aus. So pl√§t¬≠scherte die Par¬≠tie im wei¬≠te¬≠ren Ver¬≠lauf vor sich. Kurz vor dem Pau¬≠sen¬≠pfiff hat¬≠ten die Haus¬≠her¬≠ren die gr√∂√üte Chance des ers¬≠ten Durch¬≠gangs, als sie nach einem Eck¬≠sto√ü nur den Pfos¬≠ten tra¬≠fen. Es ging also tor¬≠los in die Kabinen.

In der zwei¬≠ten H√§lfte sollte sich zun√§chst nicht viel am m√§√üi¬≠gen fu√ü¬≠bal¬≠le¬≠ri¬≠schen Niveau √§ndern. Die erste Gro√ü¬≠chance hat¬≠ten hier wie¬≠der die Gast¬≠ge¬≠ber, als Jonas Wag¬≠ner einen abge¬≠f√§lsch¬≠ten Vol¬≠ley¬≠schuss mit einer Glanz¬≠pa¬≠rade ver¬≠hin¬≠derte. Kurze Zeit sp√§¬≠ter schoss Sebas¬≠tian Schmidt eine Direkt¬≠ab¬≠nahme direkt in die Arme des Ber¬≠ger Kee¬≠pers. In der 70. Minute konnte dann end¬≠lich geju¬≠belt wer¬≠den. Willi Sto¬≠bin¬≠sky wurde auf dem lin¬≠ken Fl√ľ¬≠gel in Szene gesetzt und fand mit einem schar¬≠fen Ball den ein¬≠ge¬≠lau¬≠fe¬≠nen Flo¬≠rian Otto. Die¬≠ser nahm sau¬≠ber ab und dr√ľckte das Leder zum 0:1 √ľber die Linie. Die Haus¬≠her¬≠ren pack¬≠ten nun die Brech¬≠stange aus und pr√ľ¬≠gel¬≠ten eine hohe Schippe nach der ande¬≠ren in Rich¬≠tung des Borus¬≠sen¬≠tors, was den Defen¬≠siv¬≠ver¬≠bund kaum vor Pro¬≠bleme stellte. In der Nach¬≠spiel¬≠zeit schaffte es doch noch¬≠mal ein Ber¬≠ger Akteur, durch¬≠zu¬≠bre¬≠chen, fand sei¬≠nen Meis¬≠ter aber im sou¬≠ve¬≠r√§n agie¬≠ren¬≠den Wag¬≠ner. Auch ein Frei¬≠sto√ü kurz vor Schluss brachte keine Gefahr mehr und so konn¬≠ten die Borus¬≠sen am Ende einen wei¬≠te¬≠ren Sieg bejubeln.

Der Trai¬≠ner √§u√üerte sich nach dem Spiel wie folgt: ‚ÄěGrund¬≠lage f√ľr den Aus¬≠w√§rts¬≠sieg war unsere solide Arbeit gegen den Ball. Auch wenn wir es offen¬≠siv ver¬≠passt haben, das Spiel vor¬≠zei¬≠tig zu ent¬≠schei¬≠den, haben wir defen¬≠siv nur wenig zuge¬≠las¬≠sen und das Spiel mei¬≠nes Erach¬≠tens am Ende ver¬≠dient gewon¬≠nen.‚Äú. In der kom¬≠men¬≠den Woche wird es wie¬≠der kna¬≠ckig, emp¬≠f√§ngt man die hoch¬≠ka¬≠r√§¬≠tig besetzte Lokal¬≠ri¬≠va¬≠len¬≠re¬≠serve vom Quenz.

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