ūü§úūüŹĽ Dem Favo¬≠ri¬≠ten bis zum Schluss die Stirn geboten ūü§õūüŹĽ

B1-Junio­ren : FC Ener­gie Cott­bus II 1:4 (0:3)

Borus¬≠sen¬≠tor: Paul K√§m¬≠me¬≠rer ((FE) 48‚Äė)

Mit der zwei­ten Ver­tre­tung des Nach­wuchs­leis­tungs­zen­trums des FC Ener­gie Cott­bus emp­fing die B1 einen enorm star­ken Geg­ner, der mit gerade mal sechs Gegen­to­ren die beste Defen­sive der Liga stellte. Per­so­nell hatte man selbst arge Ver­let­zungs­pro­bleme, was die Auf­gabe nicht leich­ter machte.
Zu allem √úber¬≠fluss ver¬≠letz¬≠ten sich bereits w√§h¬≠rend der ers¬≠ten Minu¬≠ten mit Ramon J√§ger und Robert Vier¬≠tel zwei wei¬≠tere Spie¬≠ler, sodass man fr√ľh wech¬≠seln musste. Die Sport¬≠sch√ľ¬≠ler sorg¬≠ten danach schnell f√ľr klare Ver¬≠h√§lt¬≠nisse, zeig¬≠ten auf schwie¬≠ri¬≠gem Gel√§uf star¬≠ken Offen¬≠siv¬≠fu√ü¬≠ball und schos¬≠sen inner¬≠halb einer hal¬≠ben Stunde eine ver¬≠diente 0:3‚ÄĎF√ľhrung her¬≠aus. Mit die¬≠ser ging es auch in die Kabinen.

Im zwei¬≠ten Abschnitt folgte eine krasse Leis¬≠tungs¬≠stei¬≠ge¬≠rung der Borus¬≠sen. Im Mit¬≠tel¬≠feld konn¬≠ten nun wich¬≠tige Zwei¬≠k√§mpfe gewon¬≠nen und Offen¬≠siv¬≠ak¬≠tio¬≠nen initi¬≠iert wer¬≠den. Beson¬≠ders Djat¬≠che-Kaka¬≠gne strahlte nun gro√üe Gefahr aus und war von den G√§s¬≠te¬≠ver¬≠tei¬≠di¬≠gern nicht mehr in den Griff zu krie¬≠gen. In der 48. Minute setzte er sich stark auf dem rech¬≠ten Fl√ľ¬≠gel durch, drang in den Straf¬≠raum ein und konnte von sei¬≠nem Gegen¬≠spie¬≠ler nur noch per Foul gestoppt wer¬≠den, wor¬≠auf¬≠hin der Schieds¬≠rich¬≠ter auf Straf¬≠sto√ü ent¬≠schied. Paul K√§m¬≠me¬≠rer legte sich die¬≠sen zurecht und ver¬≠wan¬≠delte sou¬≠ve¬≠r√§n zum 1:3. Die Borus¬≠sia blieb nun am Dr√ľ¬≠cker, was Cott¬≠bus sicht¬≠lich beein¬≠druckte. In den letz¬≠ten zehn Minu¬≠ten warf man noch ein¬≠mal alles nach vorne und wollte den Anschluss¬≠tref¬≠fer und die m√∂g¬≠lich erschei¬≠nende Sen¬≠sa¬≠tion erzwin¬≠gen. So ver¬≠lor man aber hin¬≠ten ein¬≠mal die Ord¬≠nung und musste in der 74. Minute das 1:4 schlu¬≠cken.
Den jun¬≠gen Borus¬≠sen geb√ľhrt hier gro¬≠√üer Respekt, dass man trotz der Per¬≠so¬≠nal¬≠si¬≠tua¬≠tion und des hohen Halb¬≠zeit¬≠r√ľck¬≠stan¬≠des nicht auf¬≠steckte, dem haus¬≠ho¬≠hen Favo¬≠ri¬≠ten die Stirn bot und die¬≠sen sogar ins Strau¬≠cheln brachte. Daran gilt es anzu¬≠kn√ľp¬≠fen, wenn es in der n√§chs¬≠ten Woche zum Aus¬≠w√§rts¬≠spiel nach Rangsdorf geht.

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Foto @ Diana Jury