ūüĎ∑‚Äć‚ôāÔłŹūüöú Drei¬≠fa¬≠cher Schwand¬≠tor und Llo¬≠ren¬≠tor ver¬≠pas¬≠sen Deet¬≠zer Park¬≠sta¬≠dion fri¬≠sche Wal¬≠zung! ūüöúūüĎ∑‚Äć‚ôāÔłŹ

FC Deetz : FC Borus­sia Bran­den­burg 0:4 (0:2)

Borus¬≠sen¬≠tore: 3x Julian ‚ÄěKea¬≠ting‚Äú Schwandt (23‚Äė, 37‚Äė, 90‚Äė), Jaume Lorente ‚ÄěIgle¬≠sias‚Äú Sote¬≠ras (90‚Äė)

Bei war¬≠men Tem¬≠pe¬≠ra¬≠tu¬≠ren tra¬≠ten die durch Krank¬≠heit leicht aber nicht unwe¬≠sent¬≠lich dezi¬≠mier¬≠ten Borus¬≠sen die Fahrt an die Deet¬≠zer Havel¬≠rad¬≠weg¬≠sta¬≠tion an. Gegen den Abstiegs¬≠kan¬≠di¬≠da¬≠ten konnte eigent¬≠lich nur ein Dreier die Ma√ü¬≠gabe sein und dem¬≠entspre¬≠chend selbst¬≠be¬≠wusst stell¬≠ten Kirch¬≠ner und Klep¬≠zig ihre Elf auch ein.

Auf dem win¬≠zi¬≠gen Platz taten sich die G√§ste lange schwer, rich¬≠tig ins Spiel zu fin¬≠den. Immer wie¬≠der spielte man zu unge¬≠nau und beh√§¬≠big, sodass der Ball st√§n¬≠dig ent¬≠we¬≠der im Aus oder bei den im Mit¬≠tel¬≠feld ener¬≠gisch atta¬≠ckie¬≠ren¬≠den Haus¬≠her¬≠ren lan¬≠dete. Da diese dann im Mit¬≠tel¬≠feld auch noch √ľber¬≠ra¬≠schend kom¬≠bi¬≠na¬≠ti¬≠ons¬≠si¬≠cher agier¬≠ten, gerie¬≠ten die Bran¬≠den¬≠bur¬≠ger zu Beginn gele¬≠gent¬≠lich in Bedr√§ng¬≠nis und luden Deetz zu diver¬≠sen Tor¬≠ge¬≠le¬≠gen¬≠hei¬≠ten ein. Diese been¬≠dete aber stets der bes¬≠tens auf¬≠ge¬≠legte Wag¬≠ner, der sei¬≠nen Kas¬≠ten neue¬≠r¬≠esk zu ver¬≠tei¬≠di¬≠gen wusste. Mit zuneh¬≠men¬≠dem Spiel¬≠ver¬≠lauf ent¬≠wi¬≠ckel¬≠ten die Borus¬≠sen dann end¬≠lich offen¬≠si¬≠ven Druck. In der 23. Minute schlug Signow¬≠ski eine lange Peit¬≠sche auf Schwandt der sich mit¬≠tels sei¬≠ner indi¬≠vi¬≠du¬≠el¬≠len Klasse durch¬≠setzte und zum F√ľh¬≠rungs¬≠tref¬≠fer ein¬≠netzte. Nun √ľber¬≠nahm Borus¬≠sia lang¬≠sam aber sicher die Par¬≠tie. In der 37. Minute kom¬≠bi¬≠nierte man sich geschickt bis zum geg¬≠ne¬≠ri¬≠schen Straf¬≠raum, wo Br√ľgg¬≠mann den gestar¬≠te¬≠ten Schwandt per Durch¬≠ste¬≠cker fand. Der f√§l¬≠lige Abschluss stellte f√ľr ihn dann nur noch eine For¬≠ma¬≠lie dar und so konnte man auf 0:2 erh√∂¬≠hen. Bald dar¬≠auf bat der Unpar¬≠tei¬≠ische dann zum Pausentee.

Die Trai¬≠ner stell¬≠ten die Mann¬≠schaft nun leicht um und dies fruch¬≠tete auf Anhieb. Angriffs¬≠welle um Angriffs¬≠welle bran¬≠dete nun auf das Tor der Haus¬≠her¬≠ren. Jedoch wur¬≠den etli¬≠che Hoch¬≠ka¬≠r√§¬≠ter lie¬≠gen gelas¬≠sen, was gr√∂√ü¬≠ten¬≠teils an fahr¬≠l√§s¬≠sigs¬≠tem Chan¬≠cen¬≠wu¬≠cher lag. So ver¬≠lief der zweite Durch¬≠gang fast aus¬≠schlie√ü¬≠lich in eine Rich¬≠tung, ohne dass eine Vor¬≠ent¬≠schei¬≠dung ver¬≠zeich¬≠net wer¬≠den konnte. Es dau¬≠erte bis zur 90. Minute, da kon¬≠ter¬≠ten die Borus¬≠sen den mitt¬≠ler¬≠weile hoch¬≠ge¬≠r√ľck¬≠ten Gast¬≠ge¬≠ber end¬≠lich gewinn¬≠brin¬≠gend aus. Mahlow setzte sich auf der rech¬≠ten Au√üen¬≠bahn ele¬≠gant durch, spielte flach und scharf in den Straf¬≠raum, wo der durch¬≠ge¬≠star¬≠tete Zeuch den Ball gedan¬≠ken¬≠schnell zu Schwandt pas¬≠sie¬≠ren lie√ü. Die¬≠ser musste am lan¬≠gen Pfos¬≠ten dann nur noch den Fu√ü hin¬≠hal¬≠ten und erzielte somit sei¬≠nen drit¬≠ten Tref¬≠fer. Kurze Zeit sp√§¬≠ter bekam die Borus¬≠sia dann noch einen tor¬≠na¬≠hen Ein¬≠wurf zuge¬≠spro¬≠chen. Kata¬≠pult-Schmidt feu¬≠erte die Kugel dann bis an den lan¬≠gen Pfos¬≠ten, wo der mitt¬≠ler¬≠weile ein¬≠ge¬≠wech¬≠selte Sote¬≠ras mal eben in den zwei¬≠ten Stock hopste und wuch¬≠tig zum 0:4‚ÄĎEndstand eink√∂pfte.

Als der Schieds¬≠rich¬≠ter die Par¬≠tie kurz dar¬≠auf abpfiff, konnte man den n√§chs¬≠ten Dreier ein¬≠t√ľ¬≠ten. Auch wenn das Ergeb¬≠nis zum Schluss noch deut¬≠lich wurde, muss sich die Mann¬≠schaft ankrei¬≠den las¬≠sen, zu fahr¬≠l√§s¬≠sig mit den Chan¬≠cen umge¬≠gan¬≠gen zu sein, was den Geg¬≠ner lange am Leben hielt. Allein in der zwei¬≠ten H√§lfte h√§tte man eine zwei¬≠stel¬≠lige F√ľh¬≠rung her¬≠aus¬≠schie¬≠√üen und so die zwi¬≠schen¬≠zeit¬≠li¬≠che Tabel¬≠len¬≠f√ľh¬≠rung erlan¬≠gen k√∂n¬≠nen. Aber das w√§re wohl Meckern auf hohem Niveau. N√§chs¬≠ten Sonn¬≠tag steht das ein¬≠zige Heim¬≠spiel f√ľr die¬≠sen Monat an. Um 14 Uhr rollt der Ball gegen For¬≠tuna Babels¬≠berg II.