Spiel¬≠be¬≠richt unse¬≠rer Gro√üfeldmannschaften ūüėćūü§©ūüĎŹūüí™ūüíôūü§ć

A‚ÄĎJunioren ‚Äď SpG Caputh 1:10

Nach dem ers¬≠ten Dreier gegen Treu¬≠en¬≠briet¬≠zen, fuh¬≠ren die Jungs moti¬≠viert zum Aus¬≠w√§rts¬≠spiel nach Ferch. Aber lei¬≠der war der 11.09.2021 ein raben¬≠schwar¬≠zer Tag f√ľr uns.

P√ľnkt¬≠lich pfiff der Schiri die Par¬≠tie an und die Jungs woll¬≠ten wie¬≠der aus einer guten Defen¬≠sive ins Spiel kom¬≠men. Lei¬≠der hat das Vor¬≠ha¬≠ben nur sie¬≠ben Minu¬≠ten gehal¬≠ten und der FC Borus¬≠sia kas¬≠sierte das erste Gegen¬≠tor. Gleich sechs Minu¬≠ten sp√§¬≠ter beka¬≠men wir auch das 2:0. Nun wach¬≠ten die Jungs lang¬≠sam auf und ver¬≠such¬≠ten sich end¬≠lich eben¬≠falls Tor¬≠chan¬≠cen zu erspie¬≠len. Lei¬≠der kam der letzte Pass nicht immer an. Bis zur Halb¬≠zeit pas¬≠sierte nicht mehr viel und die Jungs gin¬≠gen mit einem 2:0 in die Kabine.

In der Halb­zeit­pause waren wir uns eigent­lich alle einig, dass wir so wei­ter­spie­len wie die letz­ten Minu­ten in der ers­ten Halbzeit.

Aber lei¬≠der ging es kom¬≠plett schief. Inner¬≠halb von zwei Minu¬≠ten konnte die Spiel¬≠ge¬≠mein¬≠schaft zwei wei¬≠tere Tore schie¬≠√üen. Die A‚ÄĎJugend gab sich kom¬≠plett auf und so konnte der Geg¬≠ner noch sechs wei¬≠tere Tore schie¬≠√üen. Ein¬≠zi¬≠ger H√∂he¬≠punkt von uns in der 2. Halb¬≠zeit war das zwi¬≠schen¬≠zeit¬≠li¬≠che 6:1. Der End¬≠stand lag somit lei¬≠der bei 10:1 f√ľr den Gegner.

Nach dem Spiel spra¬≠chen wir mit einem ent¬≠t√§usch¬≠ten Co-Trai¬≠ner Tho¬≠mas Wend¬≠rich: ‚ÄěHeute haben wir ein kom¬≠plet¬≠tes ande¬≠res Spiel gese¬≠hen, als in der Vor¬≠wo¬≠che. Wir wer¬≠den es in der kom¬≠mende Woche mit den Jungs analysieren‚Äú.

B‚ÄĎJunioren ‚Äď RSV Ein¬≠tracht 1949 II 2:1 

Die erste Mann¬≠schaft der B‚ÄĎJunioren emp¬≠fing am vier¬≠ten Bran¬≠den¬≠burg¬≠liga-Spiel¬≠tag die Zweit¬≠ver¬≠tre¬≠tung des RSV Ein¬≠tracht aus Stahnsdorf.

Die Anfangs¬≠phase geh√∂rte den Haus¬≠her¬≠ren, die den Kon¬≠tra¬≠hen¬≠ten in sei¬≠ner H√§lfte zun√§chst machen lie¬≠√üen. Die¬≠ser ver¬≠suchte sich durch schnel¬≠les Pass¬≠spiel in den Straf¬≠raum der Bran¬≠den¬≠bur¬≠ger zu kom¬≠bi¬≠nie¬≠ren. Jedoch erfolg¬≠los. Die Borus¬≠sia ihrer¬≠seits zeigte sich immer wie¬≠der grif¬≠fig in den Zwei¬≠k√§mp¬≠fen und gedan¬≠ken¬≠schnell im Umschalt¬≠spiel. So auch in der 21. Minute als sich die G√§ste ca. 20 Meter vor ihrem Straf¬≠raum nur durch ein Foul zu hel¬≠fen wuss¬≠ten. Paul K√§m¬≠me¬≠rer legte sich den f√§l¬≠li¬≠gen Fre¬≠sto√ü zurecht und schlenzte ihn mit viel Gef√ľhl ins lange Eck. Rund vier Minu¬≠ten sp√§¬≠ter schlug Sebas¬≠tian Kaatz einen per¬≠fekt plat¬≠zier¬≠ten Dia¬≠go¬≠nal¬≠ball auf den gestar¬≠te¬≠ten K√§m¬≠me¬≠rer, der das Leder zwei¬≠mal auf¬≠trump¬≠fen lie√ü, um es kurz dar¬≠auf direkt per Vol¬≠ley in die Maschen zu jagen. Mit die¬≠ser F√ľh¬≠rung ging es auch in die Pause.

Im zwei­ten Durch­gang rann­ten die Gäste nun an und setz­ten die Borus­sen unter Druck. Diese schaff­ten es ihrer­seits nicht mehr einen geord­ne­ten Spiel­auf­bau zu gestal­ten. In der 55. Minute bekam der RSV einen berech­tig­ten Foul­elf­me­ter zuge­spro­chen, der auch ver­wan­delt wurde. Der Druck wurde nun grö­ßer und die nicht immer sat­tel­fest wir­kende Abwehr der Gast­ge­ber schaffte es kaum noch sich zu befreien. Auch die weni­gen Ein­zel­ak­tio­nen von Käm­me­rer und Djat­che-Kaka­gne blie­ben erfolglos.

Da aber auch die G√§ste keine Tor¬≠chance mehr nut¬≠zen konn¬≠ten, endete das Spiel 2:1 f√ľr die Borus¬≠sia, die somit ihren drit¬≠ten Sieg in Folge ein¬≠fah¬≠ren konnte. Spie¬≠ler des Spiels waren der in Halb¬≠zeit eins √ľber¬≠ra¬≠gende K√§m¬≠me¬≠rer, sowie der bis zum Schluss auf¬≠op¬≠fe¬≠rungs¬≠voll k√§mp¬≠fende Malte Weise und der defen¬≠siv und offen¬≠siv gl√§n¬≠zende Kaatz. Im n√§chs¬≠ten Spiel steht eine Aus¬≠w√§rts¬≠fahrt nach Frankfurt/Oder auf dem Pro¬≠gramm, wo man den guten Lauf fort¬≠set¬≠zen will.