ūüíôūü§ć B‚ÄĎJunioren gewin¬≠nen Stadt¬≠derby gegen Stahl Brandenburg ūü§ćūüíô


B‚ÄĎJunioren ‚Äď FC Stahl Bran¬≠den¬≠burg 3:2

Letzte Woche Sams­tag kam es an der Mas­sow­burg zu einem mit Span­nung erwar­te­tes Derby. Die Borus­sia von der Mas­sow­burg und die Quenz­ki­cker von Stahl Bran­den­burg tra­fen am 2. Spiel­tag der Bran­den­burg­liga auf­ein­an­der.
Die Anfangs¬≠phase geh√∂rte der Mann¬≠schaft vom Quenz. Stahl Bran¬≠den¬≠burg lie√ü den Ball gut durch die eige¬≠nen Rei¬≠hen spie¬≠len und ver¬≠suchte mit geziel¬≠ten P√§s¬≠sen das Mit¬≠tel¬≠feld zu √ľber¬≠spie¬≠len. Die¬≠ses gelang einige Male sehr gut, doch war Borus¬≠sen-Tor¬≠wart Eti¬≠enne zur Stelle oder ein Abwehr¬≠spie¬≠ler konnte den Angriff unterbrechen.

In der 18. Spiel¬≠mi¬≠nute sollte sich Stahl Bran¬≠den¬≠burg f√ľr Ihre Bem√ľ¬≠hun¬≠gen beloh¬≠nen. Ein Miss¬≠ver¬≠st√§nd¬≠nis in der Abwehr nutz¬≠ten die Quenz¬≠ki¬≠cker sofort und scho¬≠ben zur 1:0 F√ľh¬≠rung ein. Zu die¬≠sem Zeit¬≠punkt war die F√ľh¬≠rung f√ľr Stahl verdient.

Nach dem Gegen¬≠tor wachte Borus¬≠sia Bran¬≠den¬≠burg auf. Sor¬≠tierte sich wie¬≠der und ver¬≠suchte bes¬≠sere P√§sse zu spie¬≠len und auch Abschl√ľsse zu gene¬≠rie¬≠ren. Ein fei¬≠ner Spiel¬≠zug f√ľhrt zum 1:1. Borus¬≠sia dring mit Tempo in den 16er ein, spielte einen fei¬≠nen Dop¬≠pel¬≠pass und schob am Tor¬≠wart vor¬≠bei. Mit die¬≠sem Unent¬≠schie¬≠den gin¬≠gen beide Teams in die Halb¬≠zeit.
In der Halb­zeit­an­spra­che machte Trai­ner Olaf Krause sei­nen Spie­lern Mut und erläu­terte, dass die letz­ten Minu­ten sehr guten waren. Sein Team soll ein­fach wei­ter ordent­li­chen Fuß­ball spie­len und da wei­ter­ma­chen wo Sie auf­ge­hört haben.
Die 2. Halb¬≠zeit begann von bei¬≠den Teams ver¬≠hal¬≠ten. Kei¬≠ner wollte einen Feh¬≠ler machen und in R√ľck¬≠stand gera¬≠ten. In der 55. Spiel¬≠mi¬≠nute ging Stahl Bran¬≠den¬≠burg erneut in F√ľh¬≠rung. Nur zwei Minu¬≠ten sp√§¬≠ter bekam der FC Borus¬≠sia Bran¬≠den¬≠burg eine Ecke zuge¬≠spro¬≠chen. Luca Bischof stieg am h√∂chs¬≠ten und nickte das Runde genau ins eckige. Jetzt war Feuer im Kessel.

Beide Teams woll¬≠ten unbe¬≠dingt die drei Punkte. Borus¬≠sia Bran¬≠den¬≠burg stellte im Sturm um und der schnelle Jor¬≠dan Djat¬≠che-Kaka¬≠gne konnte Borus¬≠sia mit einem fei¬≠nen Schuss aus der zwei¬≠ten Reihe mit 3:2 in F√ľh¬≠rung brin¬≠gen. Stahl Bran¬≠den¬≠burg wollte jetzt unbe¬≠dingt noch einen Punkt entf√ľhren.

Kurz vor Ende ent¬≠schied der gut pfei¬≠fende Schieds¬≠rich¬≠ter Elf¬≠me¬≠ter f√ľr Stahl Bran¬≠den¬≠burg. Schock¬≠starre auf der Bank von Borus¬≠sia Bran¬≠den¬≠burg. Borus¬≠sen-Kep¬≠per Eti¬≠enne blieb lange auf der Linie ste¬≠hen und konnte den Elf¬≠me¬≠ter parie¬≠ren. Nach drei min√ľ¬≠ti¬≠ger Nach¬≠spiel¬≠zeit been¬≠dete der Schieds¬≠rich¬≠ter die Par¬≠tie und Borus¬≠sia Bran¬≠den¬≠burg konnte sich √ľber drei Punkte und einem Der¬≠by¬≠sieg freuen.

Nach dem Spiel unter¬≠hiel¬≠ten wir uns mit Nach¬≠wuchs¬≠lei¬≠ter Mar¬≠tin Rei¬≠ni¬≠cke ‚ÄěIch bin sehr stolz auf unsere B‚ÄĎJunioren. Wir sind zwei¬≠mal nach einem R√ľck¬≠stand zur√ľck¬≠ge¬≠kom¬≠men. Haben dann die F√ľh¬≠rung erzielt und am Ende noch einen Elf¬≠me¬≠ter gehal¬≠ten. Sol¬≠che Sto¬≠rys schreibt nur der Fu√üballgott.‚Äú